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Erinnerung

Heute möchte ich über das Thema „Erinnerung“ sprechen. Wie bin ich auf dieses Thema gekommen? Ich habe festgestellt, dass ich sehr viele Dinge vergesse. Das ist ein Problem. Es ist ja nicht so, dass ich diese Dinge vergessen will. Ich vergesse sie einfach. Warum ist das ein Problem? Ich werde für andere unzuverlässig, wenn ich Dinge zusage und sie nicht tue, weil ich sie vergessen habe. Meine Mitmenschen sind gekränkt, wenn ich bspw. ihren Geburtstag vergesse. Ich gratuliere ihnen nicht, obwohl ich sie am Tag ihres Geburtstages treffe. Sie sind verletzt, weil sie die Erwartung haben, dass ich ihnen gratulieren müsste und es nicht tue. Sie sind verletzt, weil ich sie vergessen habe. Das Gefühl des Vergessen-werdens kann sehr verletzend und kränkend sein.

Was hat das jetzt aber mit Gott zu tun? Wir wissen, wir sind Geschöpfe Gottes. Er hat uns erschaffen (1. Mos. 1,27: Und Gott schuf den Menschen nach seinem Bild, nach dem Bild Gottes schuf er ihn; als Mann und Frau schuf er sie.). Was war Gottes Plan, als er die Menschen erschaffen hat? Er wollte in Beziehung zu uns leben. Wir müssten dafür doch dankbar sein. Trotzdem stehen wir in der Gefahr, ihn zu vergessen. Wie geht es Gott damit, von uns vergessen zu werden?

Jetzt stellt sich die Frage: Hat Gott bei unserer Erschaffung einen Fehler gemacht? Hätte er uns irgendwie anders erschaffen sollen? Nein, Gott hat keinen Fehler gemacht. Er hat uns nach seinem Bild erschaffen. Am Ende seines Schaffens, sieht Gott alles an und kommt zu dem Ergebnis, dass alles sehr gut war. (1.Mos.1,31a: Und Gott sah alles, was er gemacht hatte, und siehe, es war sehr gut.). Er wollte uns so haben, wie wir sind. Er wollte Menschen mit Körper, Seele und Geist haben. Er wollte keine Marionetten, sonst hätte er Marionetten erschaffen. Er wollte Menschen mit Verstand, Gefühl und einem freien Willen, um Entscheidungen treffen zu können. Gott hat also keinen Fehler gemacht.

Gott hat den Menschen klar gesagt, was sie zu tun hatten und was er von ihnen erwartete. Was war das?

1.Mos. 1,28 Und Gott segnete sie, und Gott sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und vermehrt euch, und füllt die Erde, und macht sie euch untertan; und herrscht über die Fische des Meeres und über die Vögel des Himmels und über alle Tiere, die sich auf der Erde regen!

1.Mos. 2, 19 Und Gott, der HERR, bildete aus dem Erdboden alle Tiere des Feldes und alle Vögel des Himmels, und er brachte sie zu dem Menschen, um zu sehen, wie er sie nennen würde; und genau so wie der Mensch sie, die lebenden Wesen, nennen würde, so sollte ihr Name sein.

Diese Aufgaben waren nicht schlimm. Gott machte die Menschen zu den Herrschern der Erde. Er gab ihnen Verantwortung für die Erde, die er für sie erschaffen hat.

Gott hat die Menschen versorgt. Sie mussten dafür nichts tun.

1.Mos.1,29 Und Gott sprach: Siehe, ich habe euch alles Samen tragende Kraut gegeben, das auf der Fläche der ganzen Erde ist, und jeden Baum, an dem Samen tragende Baumfrucht ist: es soll euch zur Nahrung dienen;

Gott hat den Menschen zudem klar gesagt, was sie nicht tun durften.

Mos. 2,16 Und Gott, der HERR, gebot dem Menschen und sprach: Von jedem Baum des Gartens darfst du essen;

17 aber vom Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen, davon darfst du nicht essen; denn an dem Tag, da du davon isst, musst du sterben!

Gott hat den Menschen ein einziges Gebot gegeben. Ich frage mich: Warum haben sie es missachtet? Sie hatten ein cooles Leben, hatten keine Sorgen, es gab keine Not und keinen Tod. Sie lebten in einem Paradies. Und: Sie kannten doch die Konsequenz? Sie wussten, sie würden sterben. Dieser Tod hat sich auf ihre Beziehung zu Gott bezogen. Wir sehen: Gott hat es also von Anfang an so geplant, dass wir Menschen selbst bestimmen können, ob wir in dieser Beziehung zu ihm leben wollen. Was war das Problem? Warum waren sie ungehorsam? Warum haben sie sich gegen ihn entschieden?

Wir kennen das Problem: Der Teufel hat es geschafft, Zweifel und Misstrauen gegenüber Gott zu säen und Neugierde in den Menschen zu wecken. Die Worte des Teufels waren beruhigend, zuversichtlich und verlockend zugleich:

1.Mos.3,4 Da sagte die Schlange zur Frau: Keineswegs werdet ihr sterben!

5 Sondern Gott weiß, dass an dem Tag, da ihr davon esst, eure Augen aufgetan werden und ihr sein werdet wie Gott, erkennend Gutes und Böses.

Der Teufel sagte: Ihr werdet nicht sterben!

War das eine Lüge?

Nein – die Menschen haben nach ihrer Sünde körperlich erst einmal nicht gestorben.
Ja – ihre Beziehung zu Gott starb.

Der Teufel sagte: Gott weiß.

War das eine Lüge?
Nein – Gott wusste um die Konsequenz, wenn die Menschen von diesem Baum aßen und wollte sie durch das Gebot schützen.

Aber: Durch diese Aussage hat er Zweifel an der Liebe Gottes zu den Menschen gesät. Er hat so getan, als wolle er ihnen etwas Wertvolles vorenthalten. Dies war also ein raffinierter Schachzug des Teufels.

Der Teufel sagte: Eure Augen werden aufgetan und ihr werdet sein wie Gott, Gutes und Böses erkennend:

War das eine Lüge?
Nein – vor dem Sündenfall gab es nur Gutes auf der Erde. Die Menschen wussten den Unterschied zwischen gut und böse nicht. Es gab nur Gutes. Böses gab es nicht. Nachdem sie von diesem Baus der Erkenntnis von Gut und Böse aßen, erkannten sie den Unterschied.

Die Menschen kannten Gott. Sie hatten Gemeinschaft mit ihm. Sie wandelten mit ihm im Garten und unterhielten sich mit ihm. Und dennoch passierte das Unglaubliche, das Unvorstellbare. Die Menschen vergaßen seine Güte, seine Liebe. Sie ließen sich beirren. Sie konnten sich vorstellen, dass Gott sie belogen hat.  Durch die Worte des Teufels traten die Worte Gottes und auch seine Taten in den Hintergrund. Die Worte Satans gewannen Raum in den Menschen, obwohl sie ihn nicht kannten. Sie schenkten ihnen glauben und vertrauten diesen Worten. Wie lauteten diese Worte:

Ihr werdet nicht sterben!                    Sie mussten also keine Angst vor Konsequenzen
haben.

Eure Augen werden aufgetan!             Es wurde ihnen suggeriert,
als hätte ihnen Gott Wissen vorenthalten
und dieses Wissen sollten sie erhalten.

Ihr werdet sein wie Gott!                     Mal ehrlich, wer will das nicht!

 

Wir sehen, der Teufel war raffiniert. Er hat es geschafft, ohne zu lügen, die Menschen um ihr
Stellung vor Gott zu berauben. Er hat ihnen die Angst vor Gottes


Konsequenzen genommen und ihnen Wissen und Macht verheißen. Er hat Zweifel
an der Glaubwürdigkeit Gottes und seiner Liebe und Güte gesät. Letztlich hat er Gott
als Lügner und Spaßbremse dargestellt. Er hat es geschafft, in den Menschen nach
mehr hervorzurufen, obwohl sie alles hatten.
Zum Zeitpunkt des Gesprächs hatte der Teufel noch keine Macht über die Erde. Er
durfte die Menschen und die Erde nicht antasten. Er durfte kein Unheil bringen. Er
konnte mit den Menschen nur reden und sie dazu bewegen, Böses zu tun, indem sie
Gottes Gebot übertraten. Als sie es taten, wurden ihre Augen für den Unterschied
zwischen gut und böse aufgetan, sie erkannten den Unterschied. In diesem Bereich
– und nur in diesem Bereich - waren sie dann tatsächlich wie Gott.
Die Menschen haben ihre Beziehung zu Gott verloren und damit auch das Recht, im
Paradies zu leben. Sie waren danach nicht mehr die Herrscher der Erde. Dieses
Recht haben sie an den Teufel abgetreten. Sie wurden auch nicht mehr von Gott
versorgt. Das Leben ist für alle Generationen danach hart geworden, es herrschten
keine paradiesischen Zustände mehr.

Doch die gute Nachricht ist, Gott hat die Menschen und seinen Plan, mit ihnen in

Beziehung leben zu wollen, nicht vergessen. Die gute Nachricht ist, Gott gibt diesen Plan nicht auf, obwohl er immer und immer wieder erlebt, dass die Menschen ihn vergessen. Die gute Nachricht ist, Gott hat einen Ausweg durch Jesus für uns gefunden. Gott vergisst uns also nicht. Er erinnert sich an seinen Plan und hält daran fest.
Bereits im Alten Testament lesen wir wiederholt, dass sich Gott an die Menschen, vor allem an sein Volk, erinnert. Er erinnert sich an den Bund mit Noah, Abraham, Isaak und Jakob. Er erinnert sich der Not des Volkes in Ägypten und führt es mit starker Hand durch Mose heraus. Gottes Erinnerung ist geprägt von den Ereignissen, die er mit den Menschen durchlebt.

Wie steht es mit uns Menschen? Wir vergessen sehr schnell. Das war früher so und ist auch heute noch so. Das Vergessen von wichtigen Ereignissen scheint ein  menschliches Problem zu sein. Die Erinnerung um sich selbst und die eigenen Bedürfnisse kreisen zu lassen, scheint uns näher zu sein, als auf Gott zu schauen und sich seines Handelns zu erinnern. Das sehen wir in 4. Mos.11,5. Das Volk erinnerte sich nicht an die Heilstaten Gottes, sondern an die Fleischtöpfe Ägyptens.

Gott kennt dieses Problem, deshalb forderte er die Menschen der Bibel immer wieder auf, sich zu erinnern. Einige Beispiele:

5.Mos. 4,9: Hütet euch davor, etwas von dem, was ihr gesehen habt, zu vergessen! Erinnert euch euer Leben lang daran, und erzählt es euren Kindern und Enkeln weiter!
5.Mos. 4,23: Vergesst auf keinen Fall den Bund, den der Herr, euer Gott, mit euch geschlossen hat. Macht euch keine Götzenfiguren in Gestalt irgendeines Lebewesens. Der Herr hat es verboten.
2.Kön. 17,38: Vergesst den Bund nicht, den ich mit euch geschlossen habe, und betet keine anderen Götter an!
1.Chr. 16,15: Vergesst niemals seinen Bund mit uns, sein Versprechen, das er gab. Es gilt für alle Generationen nach uns, selbst wenn es tausend sind.
Ps. 97,12: Ja, freut euch über den Herrn und dankt ihm! Erinnert euch, was der heilige Gott für euch getan hat!

Gott gab den Menschen sogar verschiedene Hilfsmittel zur Hand, damit es ihnen leichter fallen konnte, sich zu erinnern:

Gott setzte ein Zeichen zur Erinnerung:
1.Mos. 9,16: Diese Zusage bleibt für alle Zeiten bestehen, der Regenbogen ist das Erinnerungszeichen. Wenn er zu sehen ist, werde ich daran denken.

Gott schenkte einen Tag in der Woche zur Erinnerung:
Hes. 20,20: Sorgt dafür, dass der Sabbat ein heiliger Ruhetag bleibt als Zeichen für den Bund zwischen mir und euch. Dieser Tag soll euch daran erinnern, dass ich der Herr, euer Gott, bin.'

Gott schenkte Feste zur Erinnerung seiner Wundertaten:
2.Mos. 13,9 Das Fest soll euch wie ein Zeichen an eurer Hand oder ein Band um eure Stirn daran erinnern, dass ihr stets die Weisungen des Herrn befolgen sollt. Denn er hat euch mit starker Hand aus Ägypten befreit.

Gott gab eine Kleiderordnung:
4.Mos. 15,39: Die Quasten sollen euch daran erinnern, meinen Geboten zu gehorchen. Immer wenn ihr sie seht, sollt ihr an meine Weisungen denken. Das wird euch helfen, nicht mit euren Gedanken oder Blicken umherzuschweifen und eure eigenen Ziele zu verfolgen.

Gott forderte dazu auf, Altäre zu bauen.
Jos 22,  26 Darum haben wir diesen Altar gebaut. Nicht für Brandopfer oder Schlachtopfer,
27sondern als Denkmal für uns und für euch und die Generationen nach uns. Er soll uns daran erinnern, dem Herrn zu dienen und vor seinem Heiligtum unsere Opfer darzubringen: Brandopfer, Schlachtopfer und Dankopfer. Dann können eure Nachkommen nicht zu unseren sagen: 'Ihr dürft dem Herrn nicht dienen.'

28 Und wenn sie es eines Tages doch einmal behaupten, dann können unsere Kinder sagen: 'Seht euch diese Nachbildung vom Altar des Herrn an! Unsere Väter haben sie gemacht, nicht für Brand- oder Schlachtopfer, sondern um uns und euch daran zu erinnern, dass wir gemeinsam dem Herrn dienen sollen.'

Gott forderte dazu auf, sein Wort zu studieren:

Jos. 1,8: Sag dir die Gebote immer wieder auf! Denke Tag und Nacht über sie nach, damit du dein Leben ganz nach ihnen ausrichtest. Dann wird dir alles gelingen, was du dir vornimmst.

Trotz all diesen Dingen wird Gott von seinem Volk immer wieder vergessen. Die Menschen gehen ihre eigenen Wege. Gott lässt sie gewähren. Er lässt sie ihre Erfahrungen mit ihren eigenen Wegen machen. Er lässt Not und Sünde zu. Erst dadurch denkt sein Volk wieder an ihn und erinnert sich seiner Güte und Liebe. Die Menschen tun Buße und Gott vergibt ihnen. Er ermahnt sie, ihn nicht erneut zu vergessen und schenkt ihnen immer wieder Verheißungen. Diese erfüllen sich, wenn sie Gott nicht vergessen.

Im Neuen Bund ist das Problem des Vergessens geblieben. Petrus kennt dieses Problem. Deshalb will er die Menschen immer wieder an Gottes Wort und seine Taten erinnern, um sie wach im Glauben zu halten.

2. Petr. 1,12: Ich will euch immer wieder an all dies erinnern, selbst wenn ich euch damit nichts Neues sage. Ihr seid ja längst davon überzeugt und in der Wahrheit gefestigt, die euch verkündet wurde.

13 Trotzdem halte ich es für meine Pflicht, euch immer wieder daran zu erinnern und euch wach zu halten, solange ich lebe.

Paulus ärgert sich über die Galater, die nicht an der Wahrheit festhalten. Sie scheinen vergessen zu haben, was sie durch Jesus erfahren haben.

Gal. 1,6: Ich wundere mich sehr über euch. Gott hat euch doch in seiner Gnade das neue Leben durch Jesus Christus geschenkt, und ihr seid so schnell bereit, ihm wieder den Rücken zu kehren. Ihr meint, einen anderen Weg zur Rettung gefunden zu haben?

Johannes schreibt in seinen Briefen der Gemeinde Christi nichts Neues. Er erinnert nur an Gottes Wort, das sie bereits kennen.

2. Joh. 1, 5 Eure ganze Gemeinde möchte ich jetzt an das wichtigste Gebot erinnern: Wir sollen einander lieben. Ihr wisst ja, dass ich damit nichts Neues sage, sondern nur wiederhole, was Gott uns von Anfang an aufgetragen hat.

Dieses Problem des Vergessens betrifft uns heute noch. Wissen über Gott im Verstand zu besitzen bedeutet nicht gleichzeitig, auch eine Beziehung zu ihm zu haben. Wissen über Gott zu besitzen heißt nicht, dass wir dieses Wissen auch im Herzen haben. Bei diesem Wissen im Herzen verstehe ich letztlich die Glaubensgewissheit, die wir im Herzen haben. Glaube ist Gnade. Es ist nicht unser Verdienst. Besitze ich Glauben, besitze ich Wissen im Herzen über die Existenz Gottes und über sein Wesen. Wie entsteht dieses Wissen, diese Gewissheit im Herzen

Glaube geschieht durch das Hören des Wortes.
Röm. 10,17: Doch es bleibt dabei: Der Glaube kommt aus dem Hören der Botschaft; und diese gründet sich auf das, was Christus gesagt hat.

Das Wort hat Kraft. Das Hören des Wortes verändert uns.
1. Thess. 2,13: Immer wieder danken wir Gott dafür, dass ihr unsere Predigt nicht als Menschenwort aufgenommen und verstanden habt, sondern als das, was sie ja tatsächlich ist, als Gottes Wort. Dieses Wort verändert jeden, der daran glaubt.

Wir erhalten Wissen durch den Heiligen Geist
Joh. 14,26: Der Heilige Geist, den euch der Vater an meiner Stelle als Helfer senden wird, er wird euch an all das erinnern, was ich euch gesagt habe, und euch meine Worte erklären.

Wir machen Erfahrungen im Glauben, indem wir Gottes Wort vertrauen. Es gibt viele Beispiele dazu vor allem im Alten Testament.

Wir können vermutlich nicht verhindern, dass Dinge auch bei uns in Vergessenheit geraten. Aber wir dürfen die Gewissheit haben, dass

- uns Gott deswegen nicht verdammt.
- uns der Heilige Geist zur Hilfe gegen das Vergessen gesandt wurde.
- Gott das, was er mit uns begonnen hat, auch vollendet. Phil. 1,6: Deshalb bin ich auch ganz sicher, dass Gott sein Werk, das er bei euch begonnen hat, zu Ende führen wird, bis zu dem Tag, an dem Jesus Christus kommt.

Wir dürfen Gott vertrauen. Er liebt uns, er will eine liebevolle Beziehung zu uns haben. Deswegen hat er uns erschaffen. Das ist sein Plan für unser Leben. Er ist nicht nachtragend, gekränkt oder verletzt, wenn wir ihn vergessen oder uns von ihm entfernt haben, sondern voller Freude, wenn wir uns ihm wieder zuwenden. Er vergibt uns und das sogar gern, wenn wir Buße tun. Er freut sich darüber. Es liegt an uns. Gott hat die Tür, die zu ihm führt, geöffnet. Er steht mit geöffneten Armen und einem freudigem Herzen da. Lasst uns also zu ihm gehen. Wir dürfen ihm vertrauen. Amen.


Gemeinde Gottes Nördlingen

Hahnengasse 2
86720 Nördlingen
Tel.: 07362/21423
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