Ein Ort der Geborgenheit/12.03.2014

Wenn ich jetzt jeden von euch bitten würde, mir zu sagen, was für euch ein Ort der Geborgenheit ist, würde mir bestimmt jeder von euch ein anderes Bild nennen. Aber diese Bilder haben Gemeinsamkeiten. Sie symbolisieren nicht nur einen Zustand eines Sicherheits- und Wohlgefühls, sondern auch einen Zustand von Wärme, Ruhe und Frieden. Geborgenheit hat somit nicht nur mit Sicherheit, Schutz und Unverletzbarkeit zu tun, sondern geht darüber hinaus.

Ein Bild von Autoren des Buches „Geborgenheit … ist mehr als ein Gefühl“ hat mich besonders beeindruckt. Einer von ihnen beschreibt, dass er in einer Gegend in Amerika aufgewachsen ist, in der es immer wieder Tornados gab. Als kleiner Junge wurde er eines Tages zu einem Nachbarort mitgenommen, in dem kurz zuvor ein Tornado gewütet und viele der dortigen Häuser zerstört hat. Er bekam Angst vor Tornados und seine Phantasie ging mit ihm durch. Eines Tages wurde er mitten in der Nacht von seinem Vater geweckt, weil ein Tornado über sie hinweg zog. Sein Vater trug ihn in den Schutzraum und hielt ihn fest in seinen starken Armen, worin er kurz danach wieder einschlief. Er schlief ein, obwohl die Gefahr immer noch über ihnen war. Er schlief ein, obwohl niemand wusste, welchen Schaden der Tornado hinterlassen würde. Er schlief ein, obwohl er nicht wusste, ob am anderen Tag das Haus noch stehen würde. Er schlief ein, obwohl dieser Raum, in dem sie waren, nicht besonders einladend war. Aber er schlief ein, weil er geborgen war in den starken Armen seines Vaters. Jahre später, wenn er sich unsicher fühlte, erinnerte er sich an diesen Ort zurück und ihn überkam jedes Mal aufs Neue ein Gefühl von Geborgenheit.

Das Wort Geborgenheit ist ein besonderes Wort. Beim Stöbern im Internet habe ich festgestellt, dass das Wort Geborgenheit 2004 im Rahmen eines internationalen Wettbewerbs, den der Deutsche Sprachrat und das Goethe-Institut initiierten, zum zweitschönsten Wort der deutschen Sprache gekürt wurde. Es gilt als unübersetzbar. Es existiert zwar im Niederländischen und im Afrikaans, fehlt jedoch im Englischen, Französischen und Russischen. (Platz 1: Habseligkeiten/ Platz 3: lieben/ Platz 4: Augenblick/ Platz 5: Rhabarbermarmelade).

Was ist Geborgenheit? Der Psychologe Hans Mogel bezeichnet Geborgenheit als zentrales Lebensgefühl und hat für ihn mit Wohlgefühl, Vertrauen, Zufriedenheit, Akzeptanz und Liebe durch andere zu tun. Psychologen und Pädagogen betrachten die Erfahrung von Geborgenheit in der Kindheit als wesentlich für die Entwicklung einer stabilen Persönlichkeit. Im Umkehrschluss könnte man daraus schließen, dass Menschen, die in ihrer Kindheit keine Geborgenheit erlebt haben, Auffälligkeiten in ihrer Persönlichkeit entwickeln.

Wenn wir Geborgenheit als Abwesenheit von Schwierigkeiten definieren würden, würde es sicher keinen Menschen geben, der Geborgenheit erlebt. Ich kenne niemanden auf der Welt, dessen Leben bislang ohne Schwierigkeiten verlaufen ist. Ich gehe noch einen Schritt weiter. Ich behaupte: Jeder Mensch hat gerade entweder eine Schwierigkeit vor sich, hinter sich oder steckt gerade in einer Schwierigkeit. Wisst ihr, ich finde keine Bibelstelle, die besagt, dass uns Gott ein sorgenfreies Leben, ein Leben ohne Schwierigkeiten verspricht. Das Gegenteil ist sogar der Fall. Jesus sagt in Joh. 16,33: „In der Welt habt ihr Bedrängnis.“ Das klingt erst mal ganz schön bedrohlich. Wir verbinden damit Bedrückung, Druck, Angst, Drangsal und Trübsal. Es geht dabei nicht so sehr um unsere Gefühle, sondern um Dinge, die von Außen auf uns einströmen.

Jesus kennt diese Situation. In Mt. 26 lesen wir:

37 Und er nahm den Petrus und die zwei Söhne des Zebedäus mit und fing an, betrübt und geängstigt zu werden.

38 Dann spricht er zu ihnen: Meine Seele ist sehr betrübt, bis zum Tod.

Jesus weiß, was ihn am Ende seines Lebens erwartet. Er kennt seinen Auftrag und gerät in Bedrängnis, als er im Garten Gethsemane  an die nahende Kreuzigung denkt. Er weiß, welches Leid ihn erwartet. Was tut er? Er geht ins Gebet und beginnt mit den Worten: „Mein Vater! Ist es möglich, so gehe dieser Kelch an mir vorüber!“ (Mt. 26,39). Jesus bringt seine innere Not um diese Sache klar zum Ausdruck. Er bittet seinen Vater aber nicht um Verschonung. Er erkundigt sich nach einer Möglichkeit, durch die er verschont werden kann. Er schließt sein Gebet mit den Worten: „Doch nicht, wie ich will, sondern wie du willst!“ Insgesamt tritt er an diesem Abend drei Mal vor seinen Vater mit demselben Gebet. Er bringt seine Bedrängnis vor Gott, seinem Vater. Erst nach dem dritten Mal kann er Gottes Willen annehmen. Erst nach dem dritten Mal findet er Ruhe und Frieden. Erst nach dem dritten Mal erfährt er Geborgenheit in Gott.

Und bereits kurz darauf wird er gefangen genommen. Jesus lässt es geschehen, er wehrt sich nicht. Das Verhör durch die Hohenpriester, ihre Schläge und ihre Demütigungen erträgt er. Gegen das Urteil des Pilatus begehrt er nicht auf. Er, der Richter der Welt, lässt sich durch einen Menschen richten. Die Verspottung durch die Soldaten und seine Kreuzigung lässt er zu. Jesus erträgt all diese Dinge scheinbar willenlos. Er erträgt all den Schmerz, all die Qual und all die Pein. Er erträgt all die Demütigungen. Er begehrt nicht dagegen auf, obwohl er die Macht dazu gehabt hätte. Er weiß, dass die Anklagen zu Unrecht geschehen, Er weiß aber auch, dass dies der Wille seines Vaters ist. Und dieser Wille geschah, um uns Menschen dadurch Rettung zu bringen.

Jesus ist während der gesamten Zeit dieser Folterungen nicht allein. Sein Vater ist immer da. Vater und Sohn sind eins (Joh. 17). Aber es gibt einen Moment im Leben von Jesus, in dem er sich verlassen fühlt. Dies spricht Jesus auch aus. Wir lesen in Mt. 27: 46 Und um die neunte Stunde schrie Jesus laut: Eli, Eli, lama asabtani? Das heißt: Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?

In diesem Moment fühlt Jesus keine Geborgenheit mehr. Er spürt nicht mehr die Gegenwart seines Vaters. Er fühlt sich einsam und verlassen. Kurz darauf stirbt er.

Jesus kennt also Unruhe, Unfrieden, Bedrängnis und sogar das Gefühl, verlassen und einsam zu sein, in seinem Leben. Und wir dürfen von ihm lernen. Er wendet sich jedes Mal Gott, seinem Vater, zu. Er sucht das Gespräch mit ihm. Er kommt mit all seinem Kummer, all seiner Not, all seiner Bedrängnis, all seiner Angst zu ihm. Jesus kennt den Willen seines Vaters, er ist auch bereit, diesen zu tun. Aber um ihn tun zu können, benötigt er Ermutigung, Bestätigung, Zuversicht, Kraft und das Gefühl von Geborgenheit. Er bleibt solange in der Gegenwart seines Vaters, bis er wieder Frieden hat. Erst dann kann er den Willen seines Vaters tun. Er tut ihn nicht aus eigener Kraft heraus.

Der Vers in Joh. 16,33 beginnt mit „In der Welt habt ihr Bedrängnis.“ Wenn dies die einzige Botschaft wäre, die Jesus seinen Jüngern mitgeteilt hat, würde es heute bestimmt keine Christen geben. Wer von euch weiß, wie der Vers in Joh. 16,33 weitergeht? Er lautet: „...aber seid getrost, ich habe die Welt überwunden“ oder in einer anderen Übersetzung: „aber seid guten Mutes, ich habe die Welt überwunden.“

Jesus spricht uns Mut und Trost zu mitten in einer Welt voller Bedrängnis. Er möchte, dass wir zuversichtlich in die Welt blicken, dass wir furchtlos sind, dass unsere Hoffnung, unser Glaube Bestand hat und dass wir Vertrauen haben. Er möchte sogar mehr. Er möchte, dass wir mutig sind. Wir dürfen also etwas wagen, wir dürfen verwegen und kühn sein.

Jesus erklärt auch den Grund dafür. Er sagt, er hat die Welt überwunden. Zu diesem Zeitpunkt ist dieser Satz noch ein prophetisches Wort. Er sagt dies am Vorabend seiner Kreuzigung und somit drei Tage vor seiner Auferstehung.

Satans Plan war, Gottes Plan zunichte zu machen. Satan wusste bereits nach dem Sündenfall, dass er zu Fall kommen soll. In 1. Mos 3 können wir lesen:

14 Da sprach Gott der HERR zu der Schlange: Weil du das getan hast, seist du verflucht, verstoßen aus allem Vieh und allen Tieren auf dem Felde. Auf deinem Bauche sollst du kriechen und Erde fressen dein Leben lang.

15 Und ich will Feindschaft setzen zwischen dir und der Frau und zwischen deinem Nachkommen und ihrem Nachkommen; der soll dir den Kopf zertreten, und du wirst ihn in die Ferse stechen.

Wir können uns vorstellen, dass Satan diese Botschaft nicht gefallen hat. Deshalb ist er hellhörig. Er versucht, es nicht soweit kommen zu lassen, dass ihm der Kopf zertreten wird. Satan benutzt immer wieder Menschen, um den Plan Gottes zu vereiteln. In Mt. 2 lesen wir, dass der König Herodes durch die drei Weisen erfährt, dass der König der Juden geboren ist. König Herodes erschrak über diese Nachricht, sah er doch die Herrschaft der Römer in Gefahr. Deshalb will er das Kind töten lassen. Dies misslingt, weil Gott den Plan Satans durchschaut und seinen Sohn bewahrt hat.

Satan geht erst wieder gegen Jesus vor, als er bei dessen Taufe erfährt, dass er der Nachkomme ist, von dem Gott gesprochen hat. Auch er hört die Stimme Gottes, von der in Mt. 3 die Rede ist:

17 Und siehe, eine Stimme vom Himmel herab sprach: Dies ist mein lieber Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe.

Ab diesem Tag beginnt das öffentliche Wirken Jesu. Und Satan wartet nicht ab, sofort geht er gegen Jesus vor. Er versucht, Jesus in Versuchung zu führen, als sich dieser 40 Tage in der Wüste aufhält. Er will Jesus von seinem Auftrag abhalten. Doch die Kraft, die in ihm ist, ist stärker als die Versuchungen Satans.

Immer wieder gehen Menschen gegen Jesus in seinem dreijährigen Dienst vor. Doch sie können nichts gegen ihn ausrichten. Sie sind machtlos, weil Gott nicht zulässt, dass Jesus etwas geschieht. Jesus ist ausgerüstet mit Macht und Autorität. Diese Macht gebraucht er, um dadurch Segen in die Welt zu bringen. Er missbraucht seine Macht nicht, um die Menschen zu unterjochen, zu knechten oder zu misshandeln, sondern um sie zu segnen, sie zu befreien, sie zu heilen und zu retten. Er zeigt ihnen die Liebe seines Vaters.

Auch wenn das Agieren Satans nach der Versuchung in der Wüste nicht mehr erwähnt wird, gehe ich davon aus, dass er weiterhin aktiv war, um durch Menschen gegen ihn vorzugehen. Dies wird bei der ersten Leidensankündigung Jesu deutlich. Petrus tadelt Jesus für die Worte über sein kommendes Leiden. Er will es nicht hören. Jesus reagiert sofort und sagt zu Petrus:

Mk 8,33  Geh weg hinter mich, Satan! Denn du sinnst nicht auf das, was Gottes, sondern auf das, was der Menschen ist.

Ich kann mir vorstellen, dass sich Satan sehr darüber gefreut hat, als Jesus gefangen genommen, zum Tode verurteilt und dann tatsächlich gekreuzigt wurde. Jesus starb am Kreuz, er war tot. Satan hat sich in diesem Moment bestimmt als Sieger gefühlt. Doch sein Plan geht nicht auf, weil damit Gottes Plan noch lange nicht zu Ende ist. Satan mag für kurze Zeit der Meinung gewesen sein, die Fäden in der Hand zu halten und Jesus ausgeschaltet zu haben und somit den Erlösungsplan Gottes zunichte gemacht zu haben. Satan hat aber nicht mit der Auferstehung Jesu gerechnet. Satan, der Herrscher der Welt, hat seine Schlacht gegen Jesus verloren. Satan, der vermeintliche Sieger, ist besiegt. Er ist entmachtet. Und Jesus geht als Sieger hervor. Jesus hatte scheinbar alles verloren – seine Würde, seine Macht, sein Leben, seine Existenz, aber doch alles wieder gewonnen, weil er gehorsam war bis zum Tod am Kreuz. Die Auferstehungskraft Gottes war stärker als der Tod.

Wir wissen, warum Jesus den Tod am Kreuz erleiden musste. Er hat sein Leben hingegeben, damit wir ewiges Leben erlangen können. Er hat sein Blut vergossen, um dadurch für unsere Schuld zu bezahlen, die wir durch unsere Sünden auf uns geladen haben. Er hat die Welt überwunden und somit besiegt, damit wir nicht mehr unter der Herrschaft Satans stehen müssen. All dies war ein Akt der Liebe des dreieinigen Gottes uns Menschen gegenüber.

Als Gott uns erschaffen hat, hat er uns an einen Ort gebracht, den er Paradies nannte. Diesen Ort stelle ich mir als einen Ort der Geborgenheit vor. Dieser Ort war nicht nur geprägt von der Schöpfungskraft Gottes, sondern vor allem durch seine Gegenwart. Seine Gegenwart ließ diesen Ort zu einem Ort der Geborgenheit werden.

Nun stellt sich die Frage: Können wir auch heute noch Geborgenheit erleben? Ich behaupte: Ja, es ist möglich. In der Gegenwart Gottes können wir auch heute noch Geborgenheit erleben. Ich habe dazu einige Bibelstellen herausgesucht:

Ps. 61,5: Ich möchte weilen in deinem Zelt in Ewigkeit, mich bergen im Schutz deiner Flügel.

Ps. 91,1: Wer im Schutz des Höchsten wohnt, bleibt im Schatten des Allmächtigen.

Ps. 27,5: Denn er wird mich bergen in seiner Hütte am Tag des Unheils, er wird mich

verbergen im Versteck seines Zeltes; auf einen Felsen wird er mich heben.

Ps. 36,8: Wie köstlich ist deine Gnade, Gott! und Menschenkinder bergen sich in deiner Flügel Schatten;

Ps. 91,4: Mit seinen Schwingen deckt er dich, und du findest Zuflucht unter seinen Flügeln. Schild und Schutzwehr ist seine Treue.

Ps. 37,39: Doch die Hilfe der Gerechten kommt vom HERRN, der ihre Fluchtburg ist zur Zeit der Not;

Ps. 62,7: Nur er ist mein Fels und meine Hilfe, meine Festung; ich werde nicht wanken.

Ps. 18,3: Der HERR ist mein Fels und meine Burg und mein Retter, mein Gott ist mein Hort, bei dem ich mich berge, mein Schild und das Horn meines Heils, meine hohe Feste.

Ps. 28,8: Der HERR ist ihre Stärke, und er ist eine rettende Burg für seinen Gesalbten.

Ps. 119,114: Mein Schutz und mein Schild bist du. Auf dein Wort hoffe ich.

Ps. 33,20: Unsere Seele wartet auf den HERRN; unsere Hilfe und unser Schild ist er.

Jer. 16,19: HERR, meine Stärke und mein Schutz und meine Zuflucht am Tag der Bedrängnis!

Esra 7,28: Ich aber, ich fasste Mut, weil die Hand des HERRN, meines Gottes, über mir war, und ich versammelte einige von den Familienoberhäuptern aus Israel, dass sie mit mir hinaufzögen.

In Jes. 40 finden wir folgende Aussage:

31 aber die auf den HERRN harren, kriegen neue Kraft, dass sie auffahren mit Flügeln wie Adler, dass sie laufen und nicht matt werden, dass sie wandeln und nicht müde werden.

Was bedeutet Ausharren? Die griechischen Begriffe hupomone und hupomeno beinhalten ein "ausdauerndes Warten", ein "Geduldigsein". Wie lange harre ich aus – eine Stunde, drei Stunden, einen Tag, eine Woche oder gar Monate? Von der Dauer wird uns nichts gesagt. Aber im Ausharren liefern wir uns Gott aus, wir vertrauen ihm und warten ausdauernd ab. Dieses Ausharren birgt eine Verheißung in sich: Wir werden erfüllt mit einer neuen Kraft und werden auffahren mit Flügeln wie Adler. Wenn wir diese Flügel haben, begegnen wir Gott und erfahren die Geborgenheit, nach der sich unsere Seele sehnt. Unsere Perspektive verändert sich dadurch. Wir sehen unsere Umstände nun aus der Perspektive Gottes. Aus dieser Perspektive, der Perspektive von oben, sehen unsere Umstände klein aus. Was früher wie ein Riesenberg vor uns aussah, wird von oben zu einem Punkt in der Landschaft.

Wir haben die Wahl. Wir können wie Jesus, als er in Bedrängnis war und die Gegenwart seines Vaters suchte, ebenfalls die Gegenwart unseres himmlischen Vaters suchen und erleben, dass er uns begegnet. Jesus hat nicht locker gelassen im Gebet, bis er in der Gegenwart das bekam, was er gebraucht hat, um seinen Auftrag erfüllen zu können.

Gott weiß auch, was wir brauchen. Er wartet darauf, dass er uns in seiner Liebe mit den Dingen beschenken kann, die wir brauchen. Lasst uns nicht auf unsere Kraft und Stärke vertrauen, sondern auf Gottes Kraft, die er uns schenken will.

Amen