Meinungsfreiheit

In den letzten Tagen wird viel in den Medien, aber auch im privaten Bereich, über die Meinungs-und Pressefreiheit diskutiert. Der Auslöser dieser Debatte muss hier nicht nochmals duchgekaut werden, der ist allgemein bekannt. Es ist eine Debatte um das Für und Wieder über die schwer erkämpfte Meinungfreiheit entbrannt. Ist es der Presse wirklich erlaubt, alles zu schreiben? Ist es dem Bürger erlaubt, alles zu sagen, was er so denkt? Ich sage ja! Denkt man nur daran, was in den letzten Jahren und Jahrzehnten uns ohne die Presse verheimlicht worden wäre, so kann man froh sein, dieses freiheitliche Gut in unserem Lande zu wissen. Aber ist es auch wichtig, dass die Vertreter der Medien und die Bürger in einem Art Kampf treten gegen anders Denkende und Unschuldige und diese dann in ihrer Freiheit beleidigen und verletzen? Hier sage ich nein!

Gehen wir doch einfach mal von unserem Privatleben aus. Was würden wir tun, wenn einer unserer Bekannten Verwanden oder Fremde zu uns ginge und würde uns bitten, Äußerungen oder Taten zu unterlassen, da es sie als Person verletzen würde? Würden wir weitermachen, da wir unsere Meinung ja frei äußern dürfen? Würden wir unsere Meinungsfreiheit gegen Respekt und Anstand durchsetzen?

Viele Christen kennen die Abkürzung, die auf Armbändern, etc. steht: W.W.J.D. “What would Jesus do?” also „Was würde Jesus tun?“. Und genau das sollten wir auch tun!

 

Bis bald!