Sei ein Segen/14.02.2015

Als ich mich am Freitag dranmachte, mich auf die heutige Predigt vorzubereiten, bin ich auf eine Geschichte gestoßen, die ich euch vorlesen möchte. Ich muss sagen: Sie hat mich angesprochen und nicht mehr losgelassen.

Eines Tages, ich war gerade das erste Jahr in der Schule, sah ich ein Kind aus meiner Klasse nach Hause gehen. Sein Name war Michael. Es sah so aus, als würde er alle seine Bücher mit sich tragen. Ich dachte mir: "Warum bringt wohl jemand seine ganzen Bücher an einem Freitag nach Hause? Das muss ja ein richtiger Dummkopf sein." Mein Wochenende hatte ich mit meinen Freunden bereits verplant, also zuckte ich mit den Schultern und ging weiter.

Als ich weiter ging, sah ich eine Gruppe Kinder in seine Richtung laufen. Sie rempelten ihn an, schlugen ihm seine Bücher aus den Armen und schubsten ihn, so dass er in den Schmutz fiel. Seine Brille flog durch die Luft, und ich beobachtete, wie sie etwa drei Meter neben ihn im Gras landete.

Er schaute auf und ich sah diese schreckliche Traurigkeit in seinen Augen.

Mein Herz wurde weich. Ich ging zu ihm hinüber. Er kroch am Boden umher und suchte seine Brille. Ich sah Tränen in seinen Augen. Als ich ihm seine Brille gab, sagte ich: "Diese Typen sind Blödmänner!“. Er schaute zu mir auf und sagte: "Danke!" Ein großes Lächeln zierte sein Gesicht. Es war eines jener Lächeln, die wirkliche Dankbarkeit zeigten. Ich half ihm seine Bücher aufzuheben und fragte ihn, wo er wohnt. Es stellte sich heraus, dass er in meiner Nähe wohnt. Ich fragte ihn, warum ich ihn vorher nie gesehen habe. Er erzählte mir, dass er zuvor auf eine Privatschule ging. Ich hätte mich nie mit einem Privat-Schul-Kind abgegeben. Den ganzen Nachhauseweg unterhielten wir uns; und ich trug seine Bücher. Er war eigentlich ein richtig cooler Kerl.

Ich fragte ihn, ob er Lust hätte, mit mir und meinen Freunden am Samstag Fußball zu spielen. Er sagte zu. Wir verbrachten das ganze Wochenende zusammen. Je mehr ich Michael kennen lernte, desto mehr mochte ich ihn. Und meine Freunde dachten genauso über ihn.

Es begann der Montagmorgen, und auch Michael mit dem riesigen Bücherstapel war wieder da.

Ich stoppte ihn und sagte: "Oh Mann, mit diesen ganzen Büchern wirst du eines Tages noch mal richtige Muskeln bekommen". Er lachte und gab mir einen Teil der Bücher. Während der nächsten vier Jahre wurden Michael und ich richtig gute Freunde. Als wir älter wurden, dachten wir übers College nach.

Michael entschied sich für Wien und ich mich für Salzburg. Ich wusste, dass wir immer Freunde sein werden und diese Kilometer zwischen uns niemals ein Problem darstellen würden. Er wollte Arzt werden und ich hatte eine Fußballer-Karriere vor.

Michael war Abschiedsredner unserer Klasse. Ich neckte ihn die ganze Zeit, indem ich sagte, er sei ein Dummkopf. Er musste eine Rede für den Schulabschluss vorbereiten. Ich war so froh, dass ich nicht derjenige war, der sprechen musste.

Am Abschlusstag sah ich Michael. Er sah großartig aus. Er war einer von denen, die während der Schule zu sich selbst finden und ihren eigenen Stil entwickeln. Er hatte mehr Verabredungen als ich und alle Mädchen mochten ihn. Manchmal war ich richtig neidisch auf ihn. Heute war einer dieser Tage. Ich konnte sehen, dass er wegen seiner Rede sehr nervös war.

Ich gab ihm einen Klaps auf den Hintern und sagte: "Hey, großer Junge, du wirst großartig sein!" Er sah mich mit einem jener Blicke (die wirklich dankbaren) an und lächelte. "Danke" sagte er.

Als er seine Rede begann, räusperte er sich kurz, und fing an.

Der Abschluss ist eine Zeit, um denen zu danken, die dir halfen, diese schweren Jahre zu überstehen. Deinen Eltern, Deinen Lehrern, Deinen Geschwistern, vielleicht einem Trainer.... aber am meisten Deinen Freunden. Ich sage euch, das beste Geschenk, dass ihr jemandem geben könnt, ist eure Freundschaft. Lasst mich euch eine Geschichte erzählen".

Ich schaute meinen Freund etwas ungläubig an, als er von dem Tag erzählte, an dem wir uns das erste Mal trafen. Er hatte geplant, sich an diesem Wochenende umzubringen.
Er erzählte weiter, dass er seinen Schrank in der Schule ausgeräumt hat, so dass seine Mutter es später nicht tun müsste, und trug sein Zeug nach Hause.

Er schaute mich an und lächelte.

"Gott sei Dank, ich wurde gerettet." Mein Freund hat mich von dieser unsäglichen Sache bewahrt."

Ich konnte spüren, wie die Masse den Atem anhielt als dieser gutaussehende, beliebte Junge uns von seinem schwächsten Augenblick im Leben erzählte.

Ich bemerkte wie seine Mutter und sein Vater lächelnd zu mir herüber sahen, genau dasselbe, dankbare Lächeln. Niemals zuvor spürte ich solch eine tiefe Verbundenheit.

Die Geschichte endet mit folgendem Fazit:

Unterschätze niemals die Macht Deines Handelns. Durch eine kleine Geste kannst du das Leben einer Person zum Guten oder zum Bösen ändern. Die Schöpfung setzt uns alle ins Leben des anderen, um uns gegenseitig auf jede Art und Weise zu beeinflussen.

Der Verfasser der Geschichte ist unbekannt. Somit wissen wir nichts über ihn. Vielleicht ist er Christ. Vielleicht ist er aber nur jemand, der den Zusammenhang zwischen Aktion und Reaktion erkannt hat und der uns ermutigen möchte, Gutes zu tun. Wir wissen es nicht. Das Fazit ist ermutigend: Unterschätze niemals die Macht deines Handelns. Unser Handeln hat Macht. Unser Handeln hat Macht, ob es uns bewusst ist oder ob es uns nicht bewusst ist. Unser Handeln und auch unser Nichthandeln haben Konsequenzen. Diese betreffen nicht nur unser Leben, sondern auch das Leben anderer Menschen. Wir leben in dieser Welt nicht für uns allein. Wir werden anderen Menschen begegnen, ob wir es wollen oder nicht. Schauen wir uns die Begegnung der beiden Jungen unserer Geschichte an. Ich habe mir gedacht, dass ich einzelne Sequenzen aus dieser Geschichte herausnehme und sie mit euch unter die Lupe nehme.

Vorab allerdings noch eine wichtige Sache: Von dem Jungen, der diese Geschichte erzählt, kennen wir den Namen nicht. Wie wollen wir ihn nennen? Ist Stefan als Name Ok? Also nennen wir ihn Stefan. Wir erfahren, dass Stefan und Michael, die beiden Hauptpersonen der Geschichte, die gleiche Klasse besuchen. Sie kennen sich allerdings nicht persönlich, obwohl sie nicht weit voneinander weg wohnen. Michael scheint noch nicht lange diese Klasse zu besuchen, denn er erzählt bei ihrem Zusammentreffen, dass er zuvor in einer Privatschule war.

Stefan beobachtet Michael eher zufällig auf dem Heimweg von der Schule und denkt: Michael ist ein Dummkopf. Wie kommt er zu dieser Einschätzung? Seine Beobachtung lässt ihn dies denken. Er hat keine Ahnung über die Gründe, die Michael dazu bewegen, seine Bücher mit nach Hause zu nehmen, aber Stefans Haltung dazu ist eindeutig: Nur ein Dummkopf kommt auf die Idee, am Wochenende seine gesamten Bücher mit nach Hause zu nehmen. Den Grund hierfür erfährt Stefan erst Jahre später. Wir erfahren ihn am Ende der Geschichte. Michael hatte an diesem Tag vorgehabt, sich das Leben zu nehmen. Er leerte seinen Schrank in der Schule, damit seine Mutter dies nicht mehr tun musste. Daher nahm er seine gesamten Bücher mit nach Hause.

Geht es uns nicht auch oft so? Wir beobachten eine Situation, machen uns Gedanken darüber, kommen zu einer Einschätzung und machen mit dem weiter, was wir gerade tun. Wir wundern uns vielleicht über die beobachtete Person, lassen uns aber nicht von dem abhalten, was wir gerade tun. Auch unsere Einschätzung hält uns nicht von dem ab, was wir gerade tun. Unsere Einschätzung beeinflusst uns nicht immer. Wir machen einfach mit unserem Tun weiter. Das Problem dabei zeigt eine Bibelstelle aus dem AT auf: Der Mensch sieht, was vor Augen ist, Gott sieht aber in das Herz des Menschen.

Ich brauche euch nicht sagen, was das Wichtigere ist. Ihr wisst es. Es ist nicht das Äußere, sondern das Innere des Menschen. Wir können das Innere anderer Menschen durch einen kurzen Blick auf sie nicht beurteilen und doch tun wir das ständig. Sobald wir Situationen beobachten, fällen wir ein Urteil über die beteiligten Personen. Das passiert meist unbewusst.

Wollen wir allerdings wissen, was die von uns beobachtete Person wirklich denkt und fühlt, müssen wir mit ihr in Kontakt kommen. Zudem benötigen wir Weisheit. Wir können Gott bitten, uns Weisheit zu schenken. Entweder offenbaren Menschen ihr Inneres oder Gott offenbart es uns.

Gehen wir zur Geschichte zurück. Stefan setzt seinen Weg fort. Sein Gedanke verschwindet genauso so schnell, so schnell wie er gekommen ist. Er lässt sich auf seinem Weg nach Hause auch nicht dadurch beeindrucken, dass andere Kinder Michael in den Dreck werfen, dieser seine Brille verliert und dessen Bücher ebenfalls auf dem Boden liegen. Doch dann passiert etwas Unerwartetes. Die Blicke der beiden Jungen begegnen sich. Stefan schaut dabei in das Innere Michaels. Er sieht dessen schreckliche Traurigkeit. Er sieht sie in seinen Augen. Dies bewegt das Herz von Stefan. Sein Herz wird weich und er setzt sich in Bewegung, um Michael zu helfen. Er hat keine Ahnung, warum Michael traurig ist. Er überlegt vermutlich nicht lange. Er geht auf Michael zu und gibt ihm dessen Brille. Gleichzeitig bringt er Michael mit seiner Bemerkung über die Kinder, die Michael in den Dreck warfen, zum Lächeln. Michael ist einfach nur dankbar über Stefans Hilfe. Stefan kann dies ebenfalls in seinem Gesicht sehen. Stefan musste nicht viel tun. Er musste nicht viel sagen. Es genügte, dass er da war.

Kennen wir das? Wir begegnen dem Leid anderer Menschen und das berührt unser Herz. Diese Berührung bewegt uns zum Handeln. Wir helfen. Das Interessante ist, dass es oft ausreicht, einfach nur da zu sein.

Diese Begegnung ist der Beginn einer langjährigen Freundschaft. Ohne diese Begegnung wären Stefan und Michael vermutlich keine Freunde geworden. Stefan hätte sich nie mit jemand befreundet, der ein Privatschüler war. Wir wissen nicht, welche Vorurteile er damit verbunden hat. Aber diese Vorurteile hätten verhindert, dass sie sich hätten kennen lernen können. Das Zusammentreffen an diesem Tag führt allerdings dazu, dass sie am Wochenende ihre Freizeit miteinander verbringen. Stefan merkt dass Michael jemand ist, der cool ist und den man mögen kann.

Stefan erkennt erst Jahre später, was sein Handeln für Michael bedeutet hat. Es hat über Leben und Tod entschieden. Wir kennen den Grund für Michaels Entscheidung, sich das Leben nehmen zu wollen, nicht. Wir wissen nicht, warum er die Schule gewechselt hat. Wir wissen nicht, ob er damit einverstanden war. Wir wissen nichts über seine Familiensituation und seine Beziehung zu seinen Eltern. Wir wissen nichts. Dies ist auch nicht wichtig. Wichtig ist, dass Stefan zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort war und die richtigen Dinge tat. War das Zufall? Ich weiß, dass das eine dumme Frage ist, da es sich um eine Geschichte handelt.

Wäre dies eine reale Situation, würde ich jetzt behaupten: Gott hat dafür gesorgt, dass Stefan zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort war und das Richtige tat. Warum behaupte ich das? Ich behaupte es, weil ich Gott kenne und weiß, dass Gott genau so handelt. Gott sorgt für uns, indem er uns zur rechten Zeit Hilfe zukommen lässt. Und manchmal besteht diese Hilfe aus kleinen Gesten und wenigen Worten.

Stefan wurde zum Segen für Michael. Michael hätte sein Leben ohne die Begegnung mit Stefan beendet. Wir lesen, dass Michael zu sich gefunden hat, beliebt war und einen Plan für sein Leben hatte. Wir wissen nicht, wie viele Leben er zum Positiven verändert hat. Wir können allerdings davon ausgehen, dass er für viele zum Segen wurde. 

Im Neuen Testament finden wir viele Bibelstellen, in denen das Herz Jesu von dem Leid der Menschen berührt wird und Jesus in deren Leben hineinwirkt. Jesus geht nicht einfach an ihnen vorbei. Er begegnet ihnen. Er weiß, was sie brauchen. Er kennt ihre Not. Er hat den Vorteil, die Herzen der Menschen zu kennen.

Jesus hat verheißen, den Heiligen Geist zu senden. Eine Aufgabe des Heiligen Geistes ist es, uns Weisheit zu schenken und uns zu führen. Die Frage ist: Sind wir offen für sein Wirken? Hören wir auf seine Stimme? Lassen wir uns führen? Gott hat einen Plan für unser Leben. Diesen Plan können wir nur ausführen, wenn wir auf die Stimme des Heiligen Geistes hören und uns führen lassen.

Eph. 2,10:

Denn wir sind sein Werk, geschaffen in Christus Jesus zu guten Werken, die Gott zuvor bereitet hat, dass wir darin wandeln sollen.

Wie ist die Reihenfolge?

· Wir sind Gottes Werke. Gott hat uns also gemacht. Es ist kein Zufall, dass wir leben. Wir sind nicht das Ergebnis eines Evolutionsprozesses. Wir sind da, weil Gott wollte, dass es uns gibt.

· Wir sind geschaffen in Jesus. Jesus ist beteiligt an unserem Leben. Durch ihn haben wir neues Leben erhalten. In ihm sind wir eine neue Kreatur.

· Wir sind geschaffen in Jesus zu guten Werken. Wir haben einen Auftrag: Wir sollen gute Werke tun. Der Unterschied zwischen einem guten Werk, zu dem uns Gott berufen hat, und einem toten Werk, zu dem uns Gott nicht berufen hat, ist oft nicht leicht zu erkennen. Allerdings werden wir es an der Frucht erkennen, die es bringt. Ist die Frucht nicht gut, war unser Werk nicht gut. Ist sie gut, was das Werk gut.

·  Gott bereitet diese Werke vor, die wir tun sollen. D.h. es ist besser, erst zu prüfen, ob das Werk von Gott vorbereitet wurde, als erst im Nachhinein auf die Frucht des Werkes zu achten. Dabei hilft uns der Heilige Geist. Wir dürfen ihn bitten, uns zu helfen, uns zu führen und uns Weisheit zu schenken.

Eph. 4,29: 

Lasst kein faules Geschwätz aus eurem Mund gehen, sondern redet, was gut ist, was erbaut und was notwendig ist, damit es Segen bringe denen, die es hören.

Wir sind also berufen, ein Segen für andere zu sein. Sind wir ein Segen für andere? Was ist zu tun?

· Wir vermeiden ein faules Geschwätz. Das, was ein faules Geschwätz hervorbringt kann nur eine faule Frucht sein. Eine faule Frucht ist niemand zum Segen. Die Gefahr ist, dass sogar das Gegenteil der Fall sein kann. Bevor wir also etwas sagen, das nicht zum Segen ist, sollten wir den Mund halten.

· Wir reden was gut ist, damit es Segen bringt. Was ist gut? Gut ist, was Gott sagt. Gut ist, was anderen Segen bringt. Worte sind wie Samen. Dieser Same geht im Herzen des anderen auf. Ist der Same gut, kommt Gutes hervor. Ist der Same böse, kommt Böses hervor. Interessant ist, dass wir ernten, was wir säen. Das, was wir säen, fällt also wieder auf uns zurück. Haben wir Gutes gesät, werden wir Gutes ernten. Haben wir Böses gesät, werden wir Böses ernten.

· Wir reden, was erbaut, damit es Segen bringt. Worte haben Macht. Aus dem Wort Gottes wissen wir, dass Tod und Leben in der Macht der Zunge stehen (Spr. 18,21). Worte können jemanden auf erbauen und ermutigen. Sie können trösten und andere zum Lächeln bringen. Sie können andere aber auch beleidigen und demütigen. Sie können demotivieren und negative Gefühle hervorbringen. Sie können sogar über Tod und Leben entscheiden. Daher ist es wichtig, dass wir auf unsere Worte achtgeben.

·  Wir reden was notwendig ist, damit es Segen bringt. Dazu muss uns die Notwendigkeit bewusst sein. Wir müssen die Not kennen, die es erforderlich macht, segnende Worte zu sprechen. Dazu benötigen wir die Führung und die Weisheit des Heiligen Geistes.

Ist uns bewusst, dass wir Einfluss haben mit dem, was wir sagen? Wir beeinflussen andere nicht nur durch unser aktives Tun, sondern auch durch unsere Worte. Manchmal sagen wir vielleicht unbedacht Dinge. Das Problem ist: Wir wissen nicht immer, wie es dem anderen gerade geht. Wir wissen nicht immer, wie unsere Worte bei unserem Gegenüber ankommen. Wir wissen nicht immer, was unsere Worte bewirken. Wie können wir sicher sein, dass wir zum Segen für andere sind? Können wir überhaupt sicher sein, dass wir zum Segen für andere sind?

Wir können Gott bitten, dass er uns durch seinen Heiligen Geist hilft. Wir können ihn bitten, dass er uns davor bewahrt, Dinge zu sagen, die Negatives bewirken. Wir können ihn bitten, dass er uns zeigt, wenn wir etwas gesagt haben, was wir nicht hätten sagen sollen. Dadurch können wir bspw. den anderen um Vergebung bitten. Wir können Gott auch bitten, dass er nicht zulässt, dass unsere Worte Böses anrichten. Und wir können füreinander beten. Auch dadurch werden wir für andere zum Segen.

Lasst uns also zum Segen werden für andere.